Visionsfeier auf dem Bundesplatz

Ein vielstimmiges und vielfältiges Festprogramm

Vielstimmig und vielfältig ...,
... so war die Visionsfeier auf dem Bundesplatz geplant, mit Wort, Musik und Tanz – und mit gegen zehntausend Leuten. Für Synodalrat Iwan Schulthess fühlt es sich an wie Gehen auf dem Wasser. Zum ersten Mal überhaupt laden die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn ihre Kirchgemeinden ein, organisieren sie ein derartiges Fest. 

Impressionen der Visionsfeier - Ansprachen - Singen - Zusammensein

 

Hintergrundinformationen zur Visionsfeier: «Türen öffnen und sich neu begegnen»

 

Der Chor der 1000 Stimmen ...
... gibt auf dem Berner Bundesplatz sein erstes und einziges Konzert. 1000 Frauen und Männer, Jugendliche und Kinder aus Kirchen-, Gospel-, Kinder- und Jodlerchören sowie ein Ad-hoc-Chor mit Pfarrerinnen, Pfarrern, Chorleitenden, Organisten und Organistinnen singen miteinander und in Formationen. Alle kommen sie aus dem Gebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und sind Teil des Kirchenfestes «Doppelpunkt Kirche 21».

Mehr zum einmaligen Chorauftritt: «Die Kirche singt mit 1000 Stimmen»

 

Über hundert Freiwillige ...
... helfen am Visionsfest auf dem Waisenhaus- und auf dem Bundesplatz mit. Zum Zmittag gibt es Risotto aus fair gehandeltem Reis, selbstverständlich Getränke und für die Glücklichen einen Sitzplatz. Auf dem Waisenhausplatz treffen sich über Mittag Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste und alle, die einfach so dazustossen – bevor Massimo Rocchi auf dem Bundesplatz die Visionsfeier eröffnet.

Mehr zu den Helferinnen und Helfern: «Freiwillige aus Stadt und Land»

 

Das Zusammenlegen einer Kollekte ...
... zugunsten eines diakonischen Projekts bildet an der Visionsfeier auf dem Bundesplatz wie an den neun Festgottesdiensten einen wichtigen Teil der Liturgie. Die Kollekte des «Doppelpunkt 21» ist als Anstossfinanzierung für den Aufbau der Beratungsstelle «Leben und Sterben» bestimmt. Auch ein allfälliger finanzieller Überschuss des Kirchenrisottos kommt dem Projekt zugute.

Mehr zur Kollekte: Beratungsstelle «Leben und Sterben»